Bankkredit

Bankdarlehen

Das Bankkreditgeschäft in einer theoretischen Form der Portfolioauswahl Bei verbesserten Ertragsperspektiven für Kredite steigt das Kreditvolumen im Vereinfachungsmodell immer, in der Regel aber nur im Erweiterungsmodell]. Bankkredit in der Theorie der Portfolioauswahl. - Im Rahmen des Ziels (im einfachen Modell: Maximierung der Rendite bei einem gegebenen maximalen Risiko; im Erweiterungsmodell: Maximierung des Nutzens bei einer gegebenen Schätzung der Renditen und Risiken) wird der optimale Asset-Mix für eine Modellbank und damit das optimale Kreditvolumen ermittelt.

Es folgt die Untersuchung, wie sich das optimale Kreditvolumen bei einer sich ändernden Konstellation von Parametern ändert. In den beiden Modellen hat sich gezeigt, dass die Bankkredite steigen, wenn die privaten Kreditrisiken sinken und die Risiken von Staatsanleihen steigen und sich die potenziellen Renditen von Staatsanleihen verschlechtern. Die Perspektiven für die Bankkreditrenditen verbessern sich, so dass das einfache Modell immer eine Zunahme des Kreditvolumens aufweisen wird, während das erweiterte Modell in der Regel nur dies tun wird.

Die anderen Entdeckungen zeigen, dass im einfachen Modell die Verbesserung der Rendite von Liquiditätsanlagen immer zu einem Anstieg der Kredite führt, während sie im erweiterten Modell zu einem solchen Anstieg führen kann. Im Falle eines solchen Falles nimmt das Volumen der Staatsanleihen immer ab, wie beide Modelle zeigen. Bankkredit in einer "Portfolio Selection"-Theorie. - Ausgehend vom betrachteten Objekt (für das einfache Modell: Maximierung des Verhältnisses unter einem gegebenen maximalen Risiko; für das erweiterte Modell: Maximierung des Nutzens bei der Schätzung von Verhältnis und Risiko) wird für eine Modellbank die optimale Vermögenszusammensetzung und damit das optimale Kreditvolumen ermittelt.

Anschließend untersuchen wir, wie sich das optimale Kreditvolumen mit der parametrischen Konstellation ändert. Es hat sich gezeigt, dass in beiden Modellen die Bankkredite steigen, wenn die Risiken privater Kredite sinken und die Risiken von Staatsanleihen steigen und die erwartete Quote von Staatsanleihen sinkt.

Wenn sich die erwartete Quote der Bankkredite verbessert, wird es im einfachen Modell immer eine Erhöhung des Kreditvolumens geben, während im erweiterten Modell nur eine Erhöhung im Allgemeinen. Nachfolgende Ableitungen zeigen, dass im einfachen Modell die Verbesserung der Liquiditätskennzahlen immer zu einem Anstieg der Kredite führt, während im erweiterten Modell die Verbesserung diese erhöhen kann.

In diesem Fall zeigen beide Modelle, dass das Volumen der Staatsanleihen immer abnehmen wird. - Ausgehend vom Ziel (im vereinfachten Modell: Gewinnmaximierung bei einem angenommenen Maximalrisiko; im erweiterten Modell: Gewinnmaximierung bei einer gegebenen Gewinn- und Risikobewertung) wird die optimale Zusammensetzung der Vermögenswerte für eine Modellbank und damit auch das optimale Kreditvolumen ermittelt.

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