Teambank Geschäftsbericht 2015

Mannschaftsbank Geschäftsbericht 2015

Jahresbericht 2012 (PDF; 6,9 MB); ? Jahresbericht 2013 (PDF; 5,6 MB);

? Jahresbericht 2014 (PDF; 1,7 MB); ? easyCredit Jahresbericht. Die TeamBank AG Omnikanal-Ansatz der vernetzten Welt. eG und WL Bank AG sowie unser Produkt easyCredit in Zusammenarbeit mit der Teambank. Die TeamBank AG hat in ihrem Geschäftsbericht 2015 eine Bilanzsumme von 8,6 Milliarden Euro ausgewiesen und hatte über 600.000 Kunden. Insurance, TeamBank, Union Investment Group.

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von der Genossenschaftliche TanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken

In der WGZ Banque wurden im Jahr 2015 außergewöhnlich gute Geschäftsergebnisse erzielt. Sie hat ihre Kernbereiche ausgebaut und im Endkundengeschäft ein deutliches Wachstum erzielt. Der Aktionär erhält eine höhere Dividendenzahlung und das Kapital der WGZ in der WGZ wird weiter verstärkt. Der WGZ BANK-Konzern übertrifft mit einem Betriebsergebnis von 346,6 Mio. EUR (nach IFRS) das bereits gute Vorjahr um 12,6-prozentige.

Das Vorsteuerergebnis (HGB) der WGZ BANK AG erhöhte sich um 9,1 Prozentpunkte auf 266,1 Mio. stück. Das gute Jahresergebnis versetzt die WGZ BANK in die Position, ihre Eigenkapitalbasis weiter zu festigen. Die WGZ BANK entwickelt sich mit einer Cost-Income Ratio von 47,6 Prozentpunkten im Konzern und 48,4 Prozentpunkten in der AG weiterhin über dem Branchendurchschnitt.

In der WGZ BANK-Gruppe (IFRS) verringerte sich die Konzernbilanzsumme gegenüber dem Vorjahreswert um 5,1 Mrd. EUR auf 89,8 Mrd. EUR zum Ende des Jahres 2015, bei der WGZ BANK AG um 0,5 Mrd. EUR auf 47,8 Mrd. EUR und bei der WL BANK um 1,5 Mrd. EUR auf 36,7 Mrd. EUR. Die Abnahme aller arithmetischen Sets ist im Wesentlichen auf den Abbau der Handelsbestände und der Wertschriftenbestände zurückzuführen, während z. B. das Debitorengeschäft zu einem Zuwachs von 1,5 Mrd. EUR in der Konzernbilanz "Forderungen an Kunden" beigetragen hat.

Die Geschäftsentwicklung mit den Volkswagen Financial Services und den Sparkassen verlief weiter erfreulich. Der Bestand an Unternehmenskrediten erhöhte sich um 7,5 Prozentpunkte auf 8,8 Mrd. zu. Darüber hinaus bestehen noch ausstehende Verpflichtungen in Hoehe von 3,2 Mrd. E. Auch in der Immobilienfinanzierung verzeichnete die WL BANK weiteres Wachstum. Mit 4,2 Mrd. EUR war das Neugeschäft um 1,4 Mrd. EUR höher als im Vorjahr.

Ende 2015 betrug die Kerneigenkapitalquote 14,6 Prozentpunkte und liegt damit weit über dem von der EZB geforderten Minimum. Mit 535,4 Mio. EUR übertraf der Zinsergebnis des WGZ BANK-Konzerns das Vorjahr um 4,1-prozentig. In der Steigerung spiegelt sich vor allem die gute Geschäftsentwicklung im verzinslichen Bereich wider, vor allem bei den Kommerzkunden der WGZ BANK und den Immobilien-Kunden der WL BANK.

Durch ein positives Risikoresultat von 10,0 Mio. EUR wird die gute Bonität und Bilanz der Kreditportfolien unterstrichen. Im vergangenen Jahr waren noch 23,1 Mio. EUR Aufwand für die Kreditrisikovorsorge im Darlehensgeschäft gebucht worden. Das Provisionsergebnis sank um 22,4 Prozentpunkte auf 53,4 Mio. zu. Aufgrund des äußerst erfolgreich abgeschlossenen Maklergeschäfts beliefen sich die Provisionsaufwendungen der WL BANK auf 45,9 Mio. EUR (Vorjahr: 29,5 Mio. EUR), die sich in den nächsten Jahren durch langfristige Zinseinnahmen aus der Immobilienfinanzierung mehr als auszahlen werden.

Der Handelserfolg sank um 33,1 Prozentpunkte auf 141,8 Mio. EUR. Die Gründe für das gute Vorjahresergebnis (211,9 Mio. Euro) waren vor allem die weitere Entspannung der Staatsanleihenkrise und die gute und in diesem Umfang nicht mehr zu wiederholende Finanzmarktentwicklung. Die Finanzanlageerträge von -108,9 Mio. EUR (Vorjahr: -132,6 Mio. EUR) sind im Wesentlichen durch Wertberichtigungen im Investmentportfolio beeinflusst.

Die Verwaltungsaufwendungen stiegen um 3,1 Prozentpunkte auf 305,2 Mio. EUR, was im Wesentlichen auf die erstmalige Einbringung in den European Bank Settlement Fund zurückzuführen ist. Mit einem Betriebsergebnis von 346,6 Mio. EUR (Vorjahr: 307,9 Mio. EUR) und einem Steueraufwand von 145,6 Mio. EUR (Vorjahr: 73,6 Mio. EUR) ergibt sich ein Jahresüberschuss von 201,0 Mio. EUR (Vorjahr: 234,3 Mio. EUR).

Die Anzahl der Kontrakte und das vermarktete Vertragsvolumen sind sowohl im Bauspargeschäft als auch im Baufinanzierungsgeschäft stark gestiegen. Die große Wohnungsbaugenossenschaft Deutschlands hat im vergangenen Jahr im Segment des klassichen Bausparens 900.000 Verträge mit einem Gesamtvolumen von rund 35 Mrd. EUR abgeschlossen. Dies entspricht einer Steigerung von 12,8 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreswert.

Damit erreicht die Sparkasse der Genussgemeinschaft das zweitbeste Resultat ihrer 85-jährigen Unternehmensgeschichte und erreicht zum fünften Mal in Folge weit über 30 Mrd. zulegen. Seitdem werden in schwäbischer Hall Kreditkonditionen für das Bauen von 1,4 beibehalten. Im Jahr 2015 ist das Unternehmen wieder schneller als der Wettbewerb gewachsen. In Summe verwaltet die Wohnungsbaugesellschaft aktuell mehr als 8,5 Mio. Kontrakte mit einer Gesamtzielvertragssumme von gut 286 Mrd. EUR.

Die Kundenzahl ist in den letzten fünf Jahren um 750.000 auf 7,5 Mio. gewachsen. Weiterhin erfreulich ist auch das Geschäftsvolumen mit Riester-Wohnungsverträgen: Hier konnten rund 40.000 neue Vertragsabschlüsse getätigt werden. Das Hypothekargeschäft als zweites Segment erhöhte sich um 6,8 Prozentpunkte auf 14,4 Mrd. EUR. Der dritte Geschäftsbereich, die Sonstige Rückstellung, die aus vermittelten Versicherungs- und Vorsorgeprodukten besteht, übertraf mit einem Gesamtvolumen von 3,9 Mrd. EUR leicht das Vorjahresniveau.

Die Gesamtleistung betrug damit 51,1 Mrd. EUR (+12,1 Prozent). Auch das Auslandsgeschäft entwickelte sich erfreulich. In Osteuropa und China konnten die Tochtergesellschaften 566.000 BausparvertrÃ?ge im Wert von 9,4 Mrd. EUR abschließen, ein Plus von 10,9 vH. Im Jahr 2015 betrug das kumulative Ergebnis vor Steuern 147 Mio. EUR nach 142 Mio. EUR im Jahr zuvor.

Dazu kommen 280 Lehrlinge, Studierende der Doppelhochschule und Lehrlinge (Vorjahr: 298). Der Gewinn vor Ertragsteuern der Wohnungsbaugesellschaft einschließlich ihrer Tochtergesellschaften ging im Jahr 2015 um 10 Prozentpunkte auf 341 Mio. zu. Das Zinsergebnis ging auf 918 Mio. EUR (Vorjahr: 943 Mio. EUR) zurück. Der üblicherweise rückläufige Provisionsüberschuss betrug -111 Mio. E. Der Provisionsüberschuss lag bei -111 Mio. E.

Mit den im vergangenen Jahr eingeleiteten Programmen zur Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung konnten die administrativen Kosten um 45 Mio. EUR auf 444 Mio. EUR gesenkt werden. Die Gesellschaft hat sich im Jahr 2015 mit einem Umsatz vor Umsatzminderung und vor kooperativer Erstattung von 163,6 Mio. EUR zufriedenstellend entwickelt.

Der Umsatzanstieg von 5,1 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreswert ist auf die für die Hauptkartengeräte üblichen vierjährigen Zyklen zurückzuführen. Die Mitgliederumsätze betrugen rund 151 Mio. E. Ende 2015 waren 442 Beschäftigte und 17 Praktikanten angestellt.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum